|
20.
Jahrhundert (bis 1952)
|
|
1901
|
Generalsuperintendent
Valentin Umbeck gründet den "Provinzial-Verband der Rheinischen Frauenhülfe"
|
|
1902
(18.9.)
|
Die Provinzialsynode
verabschiedet einen einheitlichen "Lehrplan für den pfarramtlichen
Religionsunterricht", Entwurf der Pfarrer Hermann Wilhelm Petersen und Albert
Peter Hackenberg.
|
|
1908
(5.1.)
|
Neufassung
der Kirchenordnung (Kirchengesetz)
|
|
1911
(23./24.6.)
|
Verhandlung
des "Falles" des 59jährigen Kölner Pfarrers Karl Wilhelm Jatho
vor dem Spruchkollegium für kirchliche Lehrangelegenheiten. Jatho wird
aufgrund des Gesetzes "betr. das Verfahren bei Beanstandung der Lehre von
Geistlichen" vom 16.3.1910 amtsenthoben.
|
|
|
|
|
1914
(18.9.)
|
Zustimmung
des Ev. Oberkirchenrats (EOK) zum Dienst des Pfarrers mit der Waffe.
|
|
1916
|
Gründung
des "Kaiserswerther Verbandes deutscher Diakonissenmutterhäuser"
|
|
1918
(9.11.)
|
Revolution
in Deutschland: Mit der Abdankung Kaiser Wilhelms II. endet das landesherrliche
Kirchenregiment.
|
|
1918-1923
|
Das linksrheinische
Rheinland mit rechtsrheinischen Brückenköpfen ist in vier Besatzungszonen
geteilt: 1. (belgische) Zone: Kleve bis Aachen, Wesel bis Opladen; 2. (britische)
Zone: Gebiet um Köln, Solingen und Remscheid; 3. (amerikanische) Zone:
Trier, Koblenz und Limburg; 4. (französische) Zone: Bonn bis Mainz,
Speyer, Landau, Saarbrücken.
|
|
1919
(11.8.)
|
Verfassung
des Deutschen Reiches
|
|
1920
(19.6.)
|
Frauen erhalten
das aktive und passive kirchliche Wahlrecht (§§ 4 und 6 Gemeindewahlgesetz).
|
|
1920
(30.11.)
|
Verfassung
des Freistaats Preußen: "Die Befugnisse, die früher dem Könige
zustanden, gehen auf das Staatsministerium über." (Art. 82)
|
|
1921
(15.7.)
|
Reichsgesetz über die religiöse Kindererziehung
|
|
1922
(25.5.)
|
Gründung
des deutschen evangelischen Kirchenbundes
|
|
1922
(29.9.)
|
Die bisherige "evangelische Landeskirche der älteren Provinzen Preußens" nimmt
den Titel "Evangelische Kirche der altpreußischen Union" an (Verfassungsurkunde,
Kirchl. Gesetz- und Verordnungsblatt 1924, S.59ff).
|
|
1923-1925
|
Französische
Besetzung des Ruhrgebiets
|
|
1923
(6.11.)
|
"Kirchenordnung
für die ev. Gemeinden der Provinz Westfalen und der Rheinprovinz";
Errichtung des Provinzialkirchenrats (§§ 53 u. 60 KO): Synodale Mitglieder:
Präses, Stellvertreter, drei geistliche und vier weltliche Mitglieder.
Konsistoriale Mitglieder: Generalsuperintendent, Konsistorialpräsident,
Vertreter des Konsistorialpräsidenten, wechselndes Konsistoriumsmitglied.
|
|
1924
(5.-7.10.)
|
Erster Rheinischer
Kirchentag in Köln
|
|
1925
(4.10.)
|
Einweihung
des Hauses "Hermann von Wied" in Rengsdorf als Rüstzeitheim der rheinischen
Kirche
|
|
1926
(26.-29.6.)
|
Zweiter Rheinischer
Kirchentag in Essen
|
|
|
|
|
1929
|
Evangelisches
Gesangbuch für Rheinland und Westfalen. Erster Teil: "Deutsches Evangelisches
Gesangbuch" (Lieder 1-342), zweiter Teil: provinzialkirchlicher Anhang:
(Lieder 343-540).
|
|
1929
|
In Folge der
kommunalen Neugliederung wird der Provinzialkirchenrat beauftragt, in Großstadtkirchengemeinden
die Gründung von Gesamtverbänden zu ermöglichen.
|
|
1930
(2.5.)
|
Eröffnung
des Predigerseminars in Düsseldorf
|
|
1930
(30.6.)
|
Räumung
des Rheinlands (bis auf das Saargebiet)
|
|
1930
(27.-30.9.)
|
Dritter Rheinischer
Kirchentag in Saarbrücken
|
|
1931
(11.5.)
|
"Vertrag der
Ev. Landeskirchen mit dem Freistaat Preußen nebst Schlußprotokoll"
("Staatskirchenvertrag"), Staatsgesetz zu dem Vertrag vom 26.6.1931.
|
|
1933
(23.4.)
|
Aufruf des
Präsidenten des Deutschen Ev. Kirchenausschusses Hermann Kapler an
alle Landeskirchen, eine "bündische Deutsche Evangelische Kirche" zu
schaffen.
|
|
1933
(25.4.)
|
Hitler beruft
den Wehrkreispfarrer Ludwig Müller zum "Bevollmächtigten für
die Angelegenheiten der Evangelischen Kirche".
|
|
1933
(24.5.)
|
Der Deutsche
Evangelische Kirchenausschuß nominiert Friedrich von Bodelschwingh
für das Amt des Reichsbischofs. Am 27.5. wird er von Vertretern der
28 Landeskirchen zum Reichsbischof gewählt. Er tritt am 24.6. zurück.
|
|
1933
(24.6.)
|
Einsetzung
des Wiesbadener Landgerichtsrats August Jäger zum Staatskommissar für
die preußischen kirchlichen Angelegenheiten (bis 14.7.). Jäger
löst sämtliche Kirchenvertretungen in Preußen auf und setzt
Kommissare ein.
|
|
1933
(25.6.)
|
Karl Barths "Theologische Existenz heute"
|
|
1933
(27.6.)
|
Wahl des Gummersbacher
Landrats und DC-Gauleiters Gottfried Adolf Krummacher zum "Bevollmächtigten
des Staatskommissars für das Rheinland", ab 14.7.1933: Heinrich Oberheid
|
|
1933
(11.7.)
|
Verfassung
der "Deutschen Evangelischen Kirche" (DEK)
|
|
1933
(23.7.)
|
Neuwahl sämtlicher
kirchlicher Körperschaften: ca. 75 Prozent der Stimmen für
die DC.
|
|
1933
(5.9.)
|
Zehnte Preußische
Generalsynode: Berufung von Ludwig Müller in das Amt des preußischen
Landesbischofs; Einführung des Arierparagraphen (§ 1, Abs.2 "Kirchengesetz
betr. die Rechtsverhältnisse der Geistlichen und Kirchenbeamten")
|
|
1933
(21.9.)
|
Aufruf des
Dahlemer Pfarrers Martin Niemöller zum Eintritt in den Pfarrernotbund
|
|
1933
(21.9.)
|
Aufruf von
Karl Immer zur Gründung des Coetus Reformierter Prediger Deutschlands
|
|
1933
(24.9.)
|
Erster Gemeindetag "Unter dem Wort" in Barmen, einberufen von Karl Immer.
|
|
1933
(27.9.)
|
Erste Deutsche
Nationalsynode in Wittenberg: Wahl von Ludwig Müller zum Reichsbischof
|
|
1933
(5.10.)
|
Heinrich Josef
Oberheid wird Bischof des Bistums Köln-Aachen (bis 7.3.1934) (§ 5 Kirchengesetz
über die Errichtung des Landesbischofsamtes und von Bistümern
vom 6.9.1933; in: KGBl. Nr.26). Generalsuperintendent Stoltenhoff wird zum
Propst ernannt.
|
|
1933
(9.10.)
|
Erster Konvent
der Rheinischen Pfarrerbruderschaft, geleitet von Paul Humburg, Joachim
Beckmann und Heinrich Held. Sie umfaßt bald ca. 350 von 800 rheinischen
Pfarrern.
|
|
1933
(13.10.)
|
Rengsdorfer
Thesen der Deutschen Christen
|
|
1933
(13.11.)
|
Berliner Sportpalastkundgebung
der DC: Der Berliner DC-Gauobmann Reinhold Krause fordert u.a. die Abschaffung
des Alten Testaments. Daraufhin Massenaustritt aus der DC.
|
|
1933
(4.12.)
|
Ludwig Müller
legt die Schirmherrschaft über die DC ab.
|
|
1933
(19.12.)
|
Ludwig Müller
und Reichsjugendführer Baldur von Schirach gliedern das ev. Jugendwerk
in die Hitler-Jugend ein.
|
|
1934
(1.1.)
|
Die Birkenfeldische
Landeskirche tritt als Kreisgemeinde Birkenfeld der Evangelischen Kirche
der Rheinprovinz bei.
|
|
1934
|
Das Rheinland
wird in fünf Gaue geteilt: Gau Düsseldorf (Gauleiter: Karl Friedrich
Florian), Gau Essen (Gauleiter: Josef Terboven), Gau Köln-Aachen (Gauleiter:
Joseph Grohé), Gau Koblenz-Trier (Moselland) (Gauleiter: Gustav Simon),
Gau Saar-Pfalz (Gauleiter: Josef Bürckel). Die Kkr. Wetzlar und Braunfels
gehören zum Gau Hessen-Nassau (Gauleiter: Jakob Sprenger).
|
|
1934
(3./4.1.)
|
Erste Freie
Reformierte Synode in Barmen-Gemarke: "Erklärung über das rechte
Verständnis der reformatorischen Bekenntnisse in der DEK", verfaßt
von Karl Barth.
|
|
1934
(18./19.2.)
|
Erste Freie
Ev. Synode im Rheinland in Barmen, Präses: Heinrich Held; Wahl eines
rheinischen Bruderrats
|
|
1934
(18.3.)
|
Rheinisch-Westfälischer
Gemeindetag "Unter dem Wort" in der Dortmunder Westfalenhalle
|
|
1934
(1.4.)
|
Wahl von Heinrich
Forsthoff zum Propst im ev. Bistum Köln-Aachen (bis 31.5.1936)
|
|
1934
(12.4.)
|
Der ehemalige
Staatskommissar August Jäger wird zum "Rechtswalter" des reichsbischöflichen
Kirchenregiments zum Zweck der Eingliederung der Landeskirche in die Reichskirche
(bis 26.10.1934).
|
|
1934
(29.4.)
|
Zweite Freie
Ev. Synode im Rheinland und Westfälische Bekenntnissynode, Präses:
Karl Koch
|
|
1934
(29.-31.5.)
|
Erste Bekenntnissynode
der DEK in Barmen, Präses: Karl Koch; Gründung des Reichsbruderrats
(31.5.: Barmer Theologische Erklärung)
|
|
1934
(13.8.)
|
Dritte Freie
Ev. Synode im Rheinland in Barmen, Präses: Paul Humburg; Wahl eines
Provinzialbruderrats
|
|
1934
(31.8.)
|
Der Duisburger
Superintendent Fritz Horn gründet den "Ordnungsblock".
|
|
1934
(1.10.)
|
Umzug des
Konsistoriums von Koblenz nach Düsseldorf
|
|
1934
(19./20.10.)
|
Zweite Bekenntnissynode
der DEK in Berlin-Dahlem: Verkündung des kirchlichen Notrechts und
Bildung von Leitungsorganen für die DEK.
|
|
1934
(22.11.)
|
Erste Vorläufige
Leitung der DEK: August Marahrens, Thomas Breit, Karl Koch, Paul Humburg,
Wilhelm Flor.
|
|
1935
(14.6.)
|
Rust versetzt
Karl Barth in den Ruhestand. Barth geht am 11.7.1935 nach Basel.
|
|
1935
(16.7.)
|
Ernennung
von Hanns Kerrl zum Reichsminister für kirchliche Angelegenheiten
|
|
1935
(3.10.)
|
"Erste Verordnung
zur Durchführung des Gesetzes zur Sicherung der DEK": Bildung eines
Reichskirchenausschusses und eines preußischen Landeskirchen-ausschusses.
Der rheinische Superintendent Wilhelm Ewald Schmidt ist eines der sechs
Mitglieder des LKA (bis 12.2.1937).
|
|
1936
(3.5.)
|
Der Gemarker
Pfarrer Paul Humburg hält seine "Knospenfrevelpredigt".
|
|
1936
(28.5.)
|
Denkschrift
der VKL an Hitler: Warnung vor "Entchristlichung" und Hinweis auf Unrechtsmaßnahmen
von Staat und Partei
|
|
1937
(12.2.)
|
Rücktritt
des Reichskirchenausschusses
|
|
1937
(15.2.)
|
Anordnung
Hitlers zur Wahl einer Generalsynode
|
|
1937
(3.10)
|
Verhaftung
des Dickenschieder Pfarrers Paul Schneider; er wird am 18.7.1939 im KZ Buchenwald
ermordet.
|
|
|
|
|
1937
(10.12.)
|
Reichskirchenminister
Kerrl beauftragt den Leiter der Deutschen Ev. Kirchenkanzlei Friedrich Werner
mit der Leitung der DEK und der Ev. Kirche der altpreußischen Union.
|
|
1938
(20.4.)
|
Verordnung
des EOK-Präsidenten Friedrich Werner, anläßlich des Geburtstags
von Hitler einen Treueid zu leisten. Dies wird durch Präses Koch und
den preußischen Bruderrat abgelehnt.
|
|
1939
(4.4.)
|
Godesberger
Erklärung der Nationalkirchlichen Vereinigung Deutsche Christen: Der
Nationalsozialismus ist die Vollendung von Luthers Werk. Elf deutschchristliche
und nationalkirchliche Kirchenführer stimmen dieser Erklärung
zu und gründen u.a. das Institut zur "Entjudung".
|
|
1941
(11.6.)
|
Vereinbarung
der Bekennenden Kirche im Rheinland mit dem Ev. Konsistorium über die
"Legalisierung der von nichtamtlichen Stellen geprüften und ordinierten
Kandidaten"
|
|
1945
(15.5.)
|
Die "Bevollmächtigten"
Joachim Beckmann (geschäftsführender Vorsitzender), Johannes Schlingensiepen,
Heinrich Held, Rudolf Harney, Karl Mensing, Helmut Rößler und
Generalsuperintendent Ernst Stoltenhoff bilden die "Leitung der Ev. Kirche
der Rheinprovinz".
|
|
1945
(27.-31.8.)
|
Kirchenversammlung
in Treysa: Bildung eines Rates der Ev. Kirche in Deutschland unter der Leitung
von Theophil Wurm (Stellvertreter: Martin Niemöller)
|
|
1945
(18./19.10)
|
Stuttgarter
Schulderklärung, unterzeichnet u.a. von Heinrich Held, Gustav Heinemann
und Wilhelm Niesel
|
|
1945
(31.10.)
|
Neugründung
der Kirchlichen Hochschule Wuppertal
|
|
1946
(23.8.)
|
Der britische
Militärgouverneur Sir Sholto Douglas gibt die Gründung des Landes
Nordrhein-Westfalen bekannt (Verordnung Nr. 46).
|
|
1946
(30.8.)
|
Die französische
Militärregierung gründet das Land Rheinland-Pfalz.
|
|
1947
(25.2.)
|
Abschaffung
des Staates Preußen durch Kontrollratsbeschluß
|
|
1947
(8.8.)
|
Darmstädter
"Wort des Bruderrates der EKD zum politischen Weg unseres Volkes"
|
|
1947
(15.12.)
|
Die saarländische
Verfassung tritt in Kraft.
|
|
1948
(9.11.)
|
Die 45. "Provinzialsynode
der Ev. Kirche der Rheinprovinz" konstituiert sich in Velbert als "Landessynode
der Ev. Kirche im Rheinland".
|
|
1952
(2.5.)
|
Kirchenordnung
der Ev. Kirche im Rheinland
|
|
1954
(8.12.)
|
"Düsseldorfer
Wort" an die Abgeordneten des Bundestages zur Aufrüstung der Bundesrepublik
|
|
1955
|
Rheinischer
Kirchentag in Duisburg
|
|
1955
(23.10.)
|
Volksabstimmung über das Saarstatut
|
|
1957
|
Rheinischer
Kirchentag in Essen
|
|
1962
|
Arnoldshainer
Abendmahlsthesen
|
|
1963
|
Landessynode
beschließt mit dem Theologinnengesetz die Berufung von Frauen zum
pfarramtlichen Dienst
|
|
1963
|
Landessynode:
Zusammenschluß von "Ev. Hilfswerk" und "Innerer Mission" zu heutigem
Diakonischen Werk
|
|
1965
|
Deutscher
Evangelischer Kirchentag in Köln ("In der Freiheit bestehen")
|
|
1967
|
Landessynode
beschließt die neue Presbyterwahlordnung: Einführung einer Stimmliste
von Amts wegen und Möglichkeit der Briefwahl
|
|
1973
(20.2.)
|
Inkrafttreten
der neuen Taufordnung: Öffnung der Kirchenordnung hin zur Erwachsenentaufe
unter Beibehaltung der Kindertaufe als Regelfall
|
|
1973
|
Leuenberger
Konkordie reformatorischer Kirchen in Europa (1974 Zustimmung durch Landessynode)
|
|
1973
|
Deutscher
Evangelischer Kirchentag in Düsseldorf ("Nicht vom Brot allein")
|
|
|
|
|
1975
|
Gleichstellung
der weiblichen und männlichen Theologen
|
|
1980
(11.1.)
|
Beschluß
der Landessynode zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und
Juden
|
|
1985
|
Deutscher
Evangelischer Kirchentag in Düsseldorf ("Die Erde ist des Herrn")
|
|
1987
|
Kanzel- und
Abendmahlsgemeinschaft zwischen Ev. Kirche im Rheinland und Ev.-Methodistischer
Kirche
|
|
1988-1998
|
Ökumenische
Dekade "Kirche in Solidarität
mit den Frauen"
|
|
1992
|
Erster "Tag Rheinischer Kirchengemeinden"
in Köln
|
|
1992
|
Einrichtung eines landeskirchlichen
Frauenreferates
|
|
1996 (1. Advent)
|
Einführung des neuen "Evangelischen Gesangbuches"
|
|
1997
|
Schließung des Predigerseminars
Essen
|
|
1999 (1. Advent)
|
Einführung des "Evangelischen
Gottesdienstbuches" (Erneuerte Agende), gültig in allen Gliedkirchen
der EKU und der VELKD
|
|
|
|
|
|
|
|
Die Generalsuperintendenten
der Rheinprovinz:
|
|
1836-1846
|
Wilhelm Johann Gottfried Ross (1772-1854)
|
|
1846-1850
|
Johann Abraham Küpper (1779-1850)
|
|
1851-1860
|
Georg August Ludwig Schmidtborn (1798-1860)
|
|
1860-1862
|
Johann Heinrich Wiesmann (1799-1862)
|
|
1862-1876
|
Heinrich Eberts (1806-1876)
|
|
1877-1883
|
Friedrich Nieden (1812-1883)
|
|
1883-1897
|
Wilhelm Baur (1826-1897)
|
|
1898-1911
|
Valentin Umbeck (1842-1911)
|
|
1911-1912
|
Christian Rogge (1864-1912)
|
|
1913-1928
|
Karl Viktor Klingemann (1859-1946)
|
|
1928-1934,
|
Emil Ernst Stoltenhoff (1879-1953)
|
|
1936-1949
|
|
Die Präsides
der Rheinischen Provinzialsynode:
|
|
1835-1846
|
Franz Friedrich Gräber (1784-1857)
|
|
1847-1851
|
Georg August Ludwig Schmidtborn (1798-1860)
|
|
1853-1860
|
Johann Heinrich Wiesmann (1799-1860)
|
|
1862-1864
|
Johann Karl Friedrich Maaß (1800-1864)
|
|
1865-1877
|
Friedrich Nieden (1812-1883)
|
|
1877-1888
|
Stephan Friedrich Evertsbusch (1813-1888)
|
|
1890-1893
|
Karl Wilhelm Ferdinand Kirschstein
(1820-1893)
|
|
1893-1898
|
Valentin Umbeck (1842-1911)
|
|
1899-1905
|
Friedrich Wilhelm Schürmann (1834-1905)
|
|
1908-1912
|
Albert Hackenberg (1852-1912)
|
|
1914-1917
|
Georg Hafner (1850-1917)
|
|
1919-1931
|
Walter Wolff (1870-1931)
|
|
1932-1933
|
Friedrich Schäfer (1871-1953)
|
|
1934-1943
|
Paul Walter Humburg (1878-1945)
|
|
Die Präsides der
Evangelischen Kirche im Rheinland:
|
|
1948-1957
|
Heinrich Held (1897-1957)
|
|
1958-1971
|
Joachim Beckmann (1901-1987)
|
|
1971-1981
|
Karl Immer (1916-1984)
|
|
1981-1989
|
Gerhard Brandt (1921-1999)
|
|
1989-1996
|
Peter Beier (1934-1996)
|
|
seit 1997
|
Manfred Kock (*1936)
|
| seit 2003 |
Nikolaus Schneider (*1947) |