Allgemeine Hinweise
1. Der zweite Absatz nach einer Überschrift und alle folgenden werden durch Einrücken der ersten Zeile kenntlich gemacht.
2. Den Text des Manuskripts bitte so gestalten, daß neue Kapitel lediglich durch eine zentrierte Überschrift hervorgehoben werden. Weitere Untergliederungen möglichst nicht durchzählen, sondern optisch (z.B. linksbündige Überschrift) absetzen.
3. Abkürzungen im Manuskript vermeiden, wenn es sich nicht um geläufige Abkürzungen wie: z.B., u.a., usw. handelt, die im Duden festgelegt sind.
4. Zahlen von 1 bis 20 im Text ausschreiben, falls es sich nicht um statistische Angaben o.ä. handelt.
5. Alle Namen möglichst mit vollem Vornamen, also nicht nur Initialen, angeben. Bei wiederholter Nennung genügt der Nachname.
6. Zitate werden in doppelten Anführungszeichen wiedergegeben; Zitate im Zitat durch einen einfache Anführungszeichen. Auslassungen im Zitat durch drei Punkte in eckiger Klammer […] kenntlich machen. Bitte genau auf buchstabengetreue Wiedergabe im Zitat achten. Längere Zitate über fünf Zeilen bitte im Manuskript einrücken, damit sie kenntlich sind.
7. Die Reihenfolge der Anmerkungsziffern und Satzzeichen lautet bei unvollständigen Sätzen: „gesehen“51, bei vollständig zitierten Sätzen: „So war es“52. Bitte darauf achten, daß die Anmerkungsziffer immer vor dem Satzzeichen steht.
8. Hervorhebungen einzelner oder mehrerer Worte im Manuskript sollen sparsam verwendet werden (als Unterstreichung im Text). Sie sind dann nützlich, wenn die Struktur eines Textes dadurch deutlicher wird. Aber es sollen nicht alle Personennamen oder betonte Artikel unterstrichen werden. Zu viele Hervorhebungen führen zu einem unübersichtlichen, unruhigen Schriftbild.
9. Bibelstellen, gängige Zeitschriften und Reihen nach Siegfried M. Schwertner, Internationales Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete. 2. Aufl. Berlin/New York 1993 abkürzen. Sollte dieses Abkürzungsverzeichnis nicht vorliegen, bitte bei Zeitschriften- und Reihenangaben auf Abkürzungen verzichten.
1. Für dem Umfang (inklusive Bilder) gilt: für Aufsätze maximal 20 Manuskriptseiten, Miszellen: maximal 6-8 Manuskriptseiten, Buchbesprechungen: 2-4 Manuskriptseiten. (1 Manuskriptseite entspricht: Schreibmaschinenschrift 12 pt, 1½-zeilig – Fußnoten: 10 pt Schrift, 1zeilig – Seitenrand links: 2 cm, Seitenrand rechts: 1 cm, oberer Rand: 2 cm, unterer Rand: 1 cm)
2. Voraussetzung für die Abgabe ist ein fertiger Beitrag, keine vorläufige Version. Der Abgabetermin richtet sich nach der Art der Beiträge:
a) Tagungsbeiträge Ausschußssitzungen: Ende des auf die Tagung folgenden Jahres (Ausschußsitzungen 2003 Abgabetermin Ende Dezember 2004 Monatshefte 2005)
b) Tagungsbeiträge Vereinstagung: Ende desselben Jahres (Jahrestagung 2004 Abgabetermin Ende Dezember 2004 Monatshefte 2005)
c) Freiwillig zur Verfügung gestellte Aufsätze und Miszellen: Abgabetermin: letzte Augustwoche des Jahres vor dem Veröffentlichungsjahr (August 2004 Monatshefte 2005)
d) Buchbesprechungen: bis Ende Februar/Mitte März
3. Für die Gestaltung der Anmerkungen gilt: Anmerkungen bitte durchzählen und am Ende des Aufsatzes oder am Ende jeder Seite untereinander aufführen. Sie erscheinen im Text als hochgestellte Ziffer ohne Klammer vor dem eventuell folgenden Satzzeichen. Wiederholungen von vorangegangenen Ziffern ist nicht gestattet.
4. Eine Anmerkung beginnt mit einem Großbuchstaben und endet mit einem Punkt.
5. Folgende Abkürzungen sollten innerhalb der Anmerkungen gebraucht werden: Aufl. = Auflage; Anm. = Anmerkung; Bearb. = Bearbeiter; Hg. = Herausgeber; Bd. = Band; Bde. = Bände; Jg. = Jahrgang; Ders. = Derselbe; Mskr. = Manuskript; Diss. = Dissertation; o.O. = ohne Ort; o.J. = ohne Jahr; S. = Seite; ebd. = ebenda.
6. Literaturangaben sollten folgende Ordnung und Satzzeichen verwenden: Vorname, Familienname, Sachtitel. Ort Jahr, Seitenzahl bzw. In: Zeitschriftentitel Jahrgang (Jahr), Seitenangabe. Bei Reihentiteln diesen nach dem Erscheinungsjahr in Klammern ergänzen. Band- oder Auflagenangaben stehen vor dem Erscheinungsort. Bei fehlendem Erscheinungsort und Erscheinungsjahr dies mit o.O. bzw. o.J. vermerken. Sind fehlende Angaben ermittelt worden, diese in eckige Klammern hinter o.O. bzw. o.J. einfügen.
Beispiele:
Karl Brandi (Hg.), Der Augsburger Religionsfrieden vom 25. September 1555. 2. Aufl., Göttingen 1927, S. 41 f.
Alois Schröer, Die Reformation in Westfalen. Der Glaubenskampf einer Landschaft. Bd. 2, Münster 1983, S. 52 f.
Maximilian Lanzinner (Bearb.), Der Reichstag zu Speyer 1570. 2 Teilbde., Göttingen 1988 (Deutsche Reichstagsakten. Reichsversammlungen 1556-1662).
B. Brilling, Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Provinz Westfalen. Münster 1978 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission Westfalen XXXVIII, 2), S. 10.
Alfred Kohler, Die Sicherung des Landfriedens im Reich. Das Ringen um eine Exekutionsordnung des Landfriedens 1554/55. In: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 24 (1971), S. 140-168.
J.F. Gerhard Goeters, Der katholische Hermann von Wied. In: MEKGR 35 (1986), S. 1-18, hier S. 10.
7. Rückverweise bei Anmerkungen sollten in folgender Form geschehen: ebd. = Rückverweis auf die unmittelbar vorangegangene Literaturangabe – a.a.O. = Rückverweis auf früher zitierte Literatur. Die Verwendung von a.a.O. sollte vermieden und ersetzt werden durch Hinweis auf die Anmerkung, in der die Literaturangabe zum ersten Mal vollständig erfolgt. Beispiel: Goebel (wie Anm. 3), S. 213.
Innerhalb der Schriftenreihe kann der Autor ein eigenes System der Literaturzitation verwenden. Voraussetzung hierfür ist, daß dieses einheitlich ist und konsequent angewandt wird.
Hinweise zur Herstellung von Manuskripten mit Hilfe eines Computergestützten Textverarbeitungsprogramms
1. Es können Disketten, CD’s und DVD‘s entgegengenommen werden, die mit Hilfe gängiger Textverarbeitungsprogramme erstellt worden sind.
2. Wird der Beitrag mit Hilfe eines Computers erfaßt, so sind folgende Punkte zu beachten:
Die vom Textverarbeitungsprogramm vorgesehene Fußnotenverwaltung sollte benutzt werden, das Anfügen der Anmerkungen am Ende eines Beitrags ist nicht erwünscht. Im Fußnotenbereich wird unmittelbar nach der Fußnotenziffer die Tabulatorentaste gedrückt, dann folgt ohne Leerzeichen der Fußnotentext (Fußnotenziffer – Tabulatorentaste – Text) Das Verwenden von Leerabsätzen ist zu vermeiden
Zwischen den einzelnen Wörtern bitte nur eine Leertaste einfügen
Auf Abkürzungen, die mit einem Punkt enden, folgt eine Leertaste
Satzzeichen fügen sich ohne Leertaste an das vorhergehende Wort an
Daten werden folgendermaßen geschrieben: 1.10.1992 (1. – keine Leertaste – 10. – keine Leertaste – 1992) oder 1. Oktober 1992 (1. Leertaste Oktober Leertaste 1992)
Seitenangaben werden folgendermaßen geschrieben: S. 1 ff (S. Leertaste 1 Leertaste ff)
Initialen und Abkürzungen die aus einer Kombination von Buchstaben und Punkten bestehen werden ohne Leertasten geschrieben (J.F. Gerhard Goeters: J. – keine Leertaste – F. Leertaste Goeters); z.B. (z. – keine Leertaste – B. Leertaste)